Andreas Winhart - Direktkandidat für die AfD im Wahlkreis Rosenheim

Wechsel beim Kreisverband Rosenheim

Pressemitteilungen

Fest der Demokratie

das von den Globalisierern ausgerichtete Fest war ein kompletter Reinfall...

Gefahren erkennen..

Angebot zur Selbstverteidigung der Bürger!

Andreas Winhart - Direktkandidat für AfD Rosenheim!

Die Turneralm in Oberwöhr wurde nach einer Veranstaltung zum politischen
Aschermittwoch von Kriminellen aus dem linken Spektrum besucht und dabei
wurde die Gaststätte mit Schriftzügen, wie „Nazis“, „Rassismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! Make Nazis afraid again!“ verschandelt. Diese Aktionen haben nichts mehr mit Meinungsfreiheit, politischer Debatte oder demokratischer Demonstrationen zu tun! Es handelt sich um eindeutig strafbare Handlungen gegen das Grundgesetz, gegen das Strafgesetz und gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung. Es sind Methoden der SA aus der Zeit der Nazi-Machthabe und Weimarer Republik. Es ist ganz klar ein Akt der Selbstjustiz und dies kann nicht geduldet werden in einem Rechtsstaat! Hat die Justiz bereits aufgegeben? Tatverdächtig, mindestens als Anstifter, sind folgende Vereinigungen und Gruppen, die sich mit Drohbriefen und Morddrohungen gegen die Wirtsleute stellen und bekennen:

 

„Infogruppe Rosenheim“,

“Antifa Wasserburg am Inn“,

“Muscovado“ – Kritik aus dem bayerischen Hinterland“,

„FLIT*chen Rosenheim“,

„Offenes Antifaschistisches
Plenum Rosenheim“,

„AGIR – demokratische Jugend“,

„DIE LINKE. Kreisverband Rosenheim“.

 

Sogar Angelika Graf von der SPD macht sich mit diesen kriminellen, antidemokratischen und verfassungsfeindlichen Gruppen gemein und droht ebenfalls in einem Brief den Wirtsleuten! Wenn das die Auffassung von Rechtsstaatlichkeit
und Demokratie ist, dann stimmt hier etwas nicht mehr. Diese Gruppen geben vor, sich für die Demokratie einzusetzen. Sie benutzen die Migrationssituation mit dem Vorwand der Humanität und Nächstenliebe und stellen jeden, der nicht genauso
denkt, in die rechtspopulistische bis extreme Ecke. In Wirklichkeit sind es von Steuergeldern finanzierte Randalierer, Berufsdemonstranten, Schlägertrupps, Sachbeschädiger und Volksverhetzer. Es sind wohl die Kampftruppen der linksfaschistischen Bemühungen, einen sozialistisch/kommunistischen Staat wieder zu errichten. Vorbild ist dabei das SED-Regime. Dabei wird diese „Selbstjustiz“ darüber hinaus von Altparteien eingesetzt, sich konkurrierende Parteien der Mitte vom Halse zu schaffen. Die Einführung eines sozialistisch-kommunistisch geführten Staates wird dabei gefordert, bis zur Auflösung aller Rechtsstaatlichkeit in den einzelnen Ländern. Sollte die Justiz nicht massiv gegen diese unsäglichen Taten ermitteln und die Verantwortlichen bestrafen, wird es früher oder später zu Aufständen der Bürger kommen und es werden sich die Opfer organisieren und selbst wehren. Dass dies dann die Gefahr eines Bürgerkrieges bedeutet, ist augenscheinlich. Ich fordere hiermit mit Nachdruck korrekte Ermittlungen gegen oben genannte Gruppen und deren Beobachtung! Bei Nachweis der Schuld sind diese sofort wegen krimineller Vereinigung aufzulösen und dementsprechend zu Schadensersatz zu verpflichten und mit empfindlichen Strafen zu belegen. Jeder Beamte und Politiker, der sich weiterhin in diesem Bereich derart betätigt und diese Gruppen fördert, macht sich gleichwohl strafbar und ist mit sofortiger Wirkung aus Amt und Würden zu entlassen. Außerdem mit der ganzen Bandbreite der Möglichkeiten der Justiz zu belegen. Leserbrief von Christian Demmel, Kolbermoor

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